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Körperhaltung

Zwischen Geist und Körper findet ein Wechselspiel statt:

Angst, Stress, unangenehme Erfahrungen und die ständige Erinnerung daran,
negative Denkweise usw. drücken auf unsere Schultern.
Wir ducken uns unter dieser Last, wir beugen uns, unser Kopf wird „schwer“,
neigt sich „ergeben“.

Es ist - scheinbar! - ja auch viel bequemer, dieser Last nachzugeben.

Durch die gebeugte Haltung können wir nicht mehr frei atmen,
bekommen wir nicht mehr genug Sauerstoff und verlieren immer mehr an Power.

Da uns dies mehr und mehr bewusst wird, verringert sich damit immer mehr auch
unser Selbst-Wert-Gefühl, unser Selbst-Bewusst-Sein wird schwächer.

Mit sinkendem Selbst-Wert-Gefühl, mit geringerem Selbst-Bewußt-Sein
geben wir Anderen von unserem Inneren, von unseren Gedanken und Empfindungen
natürlich erst recht nicht mehr so gerne etwas preis.

Wer zeigt sich schon gerne schwach!

Und doch verraten wir gerade mit unserer Körperhaltung am meisten über uns:
Denn viele unserer Mitmenschen erkennen unser reduziertes Selbst-Wert-Gefühl,
unser geringes Selbst-Bewußt-Sein und die Tatsache,
dass uns etwas bedrückt oder belastet, an unserer Körpersprache,
an unserer gebeugten Haltung und den Signalen, die wir damit aussenden.
Und sie behandeln uns dann oft auch entsprechend.

Wenn es uns gelingt, unsere Angst, unseren Stress, unsere negativen Gedanken usw.
zu kontrollieren und zu beherrschen (statt uns beherrschen zu lassen),
und unseren Focus auf unsere Potentiale, auf unsere Fähigkeiten und Stärken
auf das Positive und Schöne in unserem Leben zu richten,
dann wird unser Selbst-Wert-Gefühl, unser Selbst-Bewußt-Sein wieder steigen.
Dann wird es uns auch gelingen, unseren Körper wieder aufzurichten.

Und dann erleben wir die Wechselwirkung:

Wir erleben, wie sich diese aufrechte Körperhaltung auf unser Bewußtsein,
auf unsere Denkweise auswirkt.
Wir können wieder besser durchatmen.
Der Sauerstoff kann wieder durch unseren Körper strömen.
Wir spüren wieder unsere Kraft.
Das macht uns Mut.
Wir dehnen und strecken uns, schauen wieder nach oben - statt auf den Boden.
Wir sehen wieder die Sonne scheinen.
Unser Selbst-Wert-Gefühl ist wieder da, wir sind uns wieder unseres Selbst bewusst.

Auch dies bemerken unsere Mitmenschen und behandeln uns wiederum entsprechend.

So beeinflusst unsere Körperhaltung unseren Geist, unser Denken und Fühlen.
Und umgekehrt beeinflussen unsere Gedanken und Gefühle unsere Körperhaltung!

Die Worte aus dem Talmud ergänzen diese Gedanken optimal:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Taten.
Achte auf Deine Taten, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.


Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Thema?
Schreiben Sie mir einfach eine Mail!

Wolfgang Pecher



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